Geschichte und Gründung der NGJL

Die NGJL tritt die Nachfolge des “Dobernigl-Pokals” an,  dieser wurde bereits in früheren Jahren als Jugend-Netto-Pokal ausgetragen. Die Gründung der NGJL wurde in zwei Sitzungen der niederbayerischen Golf-Jugendwarte 1993/1994 vorbereitet. 

Die NGJL wurde am 12.11.1995 unter Vorsitz von Hans-Peter Hiller und Alfred Schreiner gegründet. Gründungsvereine waren:

GC Bad Abbach, GC Bayerwald, GC Deggendorf, GC Gäuboden, GC Landshut, 

GC Passau-Raßbach, GC Rottal, GC Sagmühle, GC Schlossberg, GC Straubing

 

Wir gratulieren den Gewinnern der Dobernigl – Turnierserie 2018

Dobernigl -Cup-Sieger 2018

GC Vilsbiburg

Niederbayerischer Mannschaftsmeister 2018

GC Straubing Stadt und Land

Dobernigl-Sieger 2018 (Nettowertung)

Marie Thäle – Golfresort Bad Griesbach

Paul Lettl     – Rottaler Golf- und Country Club

Niederbayerische(r) Golfjugendmeister(in)

Annika Voll  – Golfclub Straubing Stadt und Land

Martin Obtmeier – Golfclub Straubing Stadt und Land

rookie of the year

Paul Lettl – Rottaler Golf- und Country Club

Hier für euch aktuelle Regeln zum nachlesen:

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 setzen die weltweit anerkannten obersten Regelhüter des Golfsports, der R&A und die USGA, weitreichende Veränderungen in den Golfregeln in Kraft.

Neue Golfregeln ab 2019:

Was heißt das nun genau? Welches sind die wichtigsten Änderungen? Hier finden Sie eine Zusammenfassung, eine Kurzeinführung und Themenblätter in die neuen Golfregeln.

Ab Januar 2019 gelten neue Golfregeln. Die Regeländerungen sollen das Golfspiel leichter verständlich, fairer und zukunftsfähiger machen – bei gleichzeitiger Wahrung des Charakters. Dazu haben die United States Golf Association (USGA) und der Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews (R&A) als oberste weltweite Regelinstanzen, die Golfregeln grundlegend überarbeitet. Ziel: Das faire und herausfordernde Spiel zu erhalten, es aber gleichzeitig moderner, logischer und zügiger zu machen.

Was heißt das nun genau?

Statt der gewohnten 34 Golfregeln sind es ab dem 1. Januar 2019 nur noch 24. Zunächst natürlich gewöhnungsbedürftig, dient die neue Systematik der besseren Übersicht. Aus einem einzigen Regelbuch sind zwei geworden. Die eigentlichen Golfregeln (Vollversion in DIN A5) umfassen alle Inhalte. Eine gekürzte Spieleredition der Golfregeln (im gewohnten Regelbuchformat) enthält nur das, was Sie als Spieler bei Ihrem Spiel üblicherweise wissen müssen. Der DGV hat die Texte für den deutschsprachigen Raum ins Deutsche übersetzt.

Welches sind die wichtigsten Änderungen?

Als grundlegende Golfregel gilt weiterhin, dass der Ball so gespielt werden soll wie er liegt und der Platz so, wie er vorgefunden wird. Nach wie vor wird von Spielern Integrität und Handeln entsprechend des „Spirit of the Game“ erwartet, also:

  • Aufrichtig handeln (z.B. die Regeln befolgen, alle Strafen anwenden und generell ehrlich sein)
  • Rücksicht auf Andere nehmen (z.B. zügig spielen, auf Sicherheit anderer Personen achten und keine anderen Spieler stören)
  • Den Golfplatz schonen (z.B. Divots zurücklegen und festtreten, Sand im Bunker einebnen, Pitchmarken auf den Grüns ausbessern und den Golfplatz nicht unnötig beschädigen)

Umgewöhnen müssen wir uns unter anderem in folgenden Situationen:

  • „Penalty Areas“ ersetzen „Wasserhindernisse“ – Seen, Teiche, Gräben o.ä. sind, wie neuerdings auch anderes von der Spielleitung ggf. markiertes Gelände, entweder rote oder gelbe sogenannte „Penalty Areas“ (Ball spielen oder Erleichterung mit Strafschlag).
  • Droppen aus Kniehöhe – Zum Droppen den Ball auf Kniehöhe halten und loslassen.
  • Flaggenstock darf beim Putten im Loch bleiben – Es ist straflos, wenn der Ball beim Putten den Flaggenstock im Loch berührt.
  • Ballsuche maximal drei Minuten – Statt der bisherigen fünf Minuten ist die erlaubte Zeit für die Ballsuche auf drei Minuten verringert (danach ist der Ball verloren).
  • Lose hinderliche Naturstoffe überall entfernen – Auch im Bunker und in einer Penalty Area dürfen lose hinderliche Naturstoffe (z.B. Zweige oder Laub) straflos entfernt werden.
  • Ausrichtung ohne Hilfsmittel – Es darf kein Gegenstand zum Ausrichten auf den Boden gelegt werden und es ist auch nicht mehr erlaubt, dass sich ein Caddie zur Ausrichtung in die Verlängerung der Spiellinie hinter den Spieler stellt.
  • Ball beim Suchen bewegt – Spieler zieht sich keine Strafe zu und Ball muss (möglichst an den genauen Ort) zurückgelegt werden.
  • Messen einer Schlägerlänge – dafür gilt die Länge des längsten Schlägers in der Tasche (mit Ausnahme des Putters).

Quelle: Deutscher Golfverband e. V.

Weitere hilfreiche Videos zu den neuen Golfregeln findet ihr im DGV-Serviceportal unter folgendem LINK.

Detailierte Informationen zu den neuen Golfregeln finden Sie auch HIER